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Vorsicht: Grüne Bohnen sind giftig

Vorsicht: Grüne Bohnen sind giftig

Die Faustregel für eine gesunde Gemüsezubereitung lautet: „Je kürzer die Garzeit, umso mehr Nährstoffe bleiben im Gemüse erhalten“. Jedoch ist diese Faustregel mit Vorsicht zu genießen. Die größten Ausnahmen sind nämlich die grünen Bohnen. Im rohen oder fast rohen Zustand setzen sie sowohl giftige Eiweißstoffe (Phasin), als auch die giftige Blausäure frei.  Sogar im Blanchierwasser ist Phasin enthalten und sollte nicht weiter verwertet werden. Phasin bewirkt im Körper ein Zusammenkleben der roten Blutkörperchen, das zum mangelnden Sauerstofftransport im Blut führt. Symptome wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Magen-Darm sind einige Folgen von Phasinzufuhr. Kinder sind hierbei besonders gefährdet. Bereits der Verzehr von 5 bis 6 Bohnen reichen bei Kindern aus, um diese Symptome hervorzurufen. Bei einem größeren Verzehr kann Phasin sogar bis zur tödlichen Vergiftung führen.  Grüne Bohnen sollten daher immer ordentlich geputzt und mindestens 15 min gegart werden.

 

Ausnahme Meterbohnen

Die fadenlose Meterbohne auch Spargelbohne genannt ist die Ausnahme aller grünen Bohnen. Sie enthält kein Phasin und kann daher roh gegessen oder bissfest gegart werden. Auch macht sie ihrem Namen alle Ehre, da sie bis zu einem Meter wachsen kann. Ein Geschenk für jeden, der knackiges Gemüse, insbesondere Bohnen mag?

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