Exotische Früchtesamen – Tropenfeeling auf der Fensterbank
Andenbeere, Melone, Kiwano & Co.: außergewöhnliche Früchte selbst aus dem Korn ziehen.
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Baumtomate / Tamarillo - 20 Samen
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Schätze aus fernen Ländern
Viele exotische Früchte kamen einst mit Entdeckern und Seefahrern zu uns – Schätze, die man in Europa zuvor nicht kannte. Die Andenbeere (Physalis) etwa wurde schon von den Inka in den Hochlagen Südamerikas kultiviert, lange bevor sie ihren Weg über die Ozeane fand. Was damals als Rarität auf den Tischen weniger landete, können Sie heute bequem selbst aus exotischen Früchtesamen ziehen.
Was bei uns gedeiht
Erstaunlich vieles wächst auch in unseren Breiten – im Topf, im Gewächshaus oder an einem warmen, geschützten Platz: süße Zuckermelonen, die stachelige Kiwano (Horngurke), goldgelbe Physalis und manch andere Überraschung. Ein Hauch von Exotik, gezogen auf der eigenen Fensterbank.
Anzucht mit Wärme und Geduld
Exoten lieben es warm. Die Samen keimen am besten bei 22 bis 25 °C an einem hellen Ort, ein Zimmergewächshaus hilft. Wichtig ist Geduld: Manche Arten lassen sich Zeit, danken die Mühe aber mit Früchten, die man so frisch nirgends kaufen kann.
Genuss-Tipp
Reife Physalis schmecken roh wie kleine süß-säuerliche Bonbons, machen sich aber auch wunderbar als essbare Deko auf Kuchen und Desserts. Einmal probiert, will man sie jedes Jahr wieder ziehen.